Background

Veranstaltungshinweis: Kultur im Engerfeld

Ivan Lefkovits zu Gast im Engerfeld.
Der Holocaust-Zeitzeuge berichtet unter anderem über seine Erlebnisse im Konzentrationslager Bergen-Belsen.

Datum: Mittwoch, 26. März, 17:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Aula (Trakt A) im Schulhaus Engerfeld, Engerfeldstrasse 18, 4310 Rheinfelden

Anmeldung & Reservation
unter: https://kultur-im-engerfeld.jimdosite.com
oder via Flyer. Preise entnehmen Sie bitte der Webseite.

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Foto: Ivan Lefkovits (1937), (c) Kultur im Engerfeld / Memory of Nations.


Jahresprogramm 2025

Jahresbrief und Jahresprogramm 2025 können Sie den beiden PDFs entnehmen.


Lost Places – der digitale Adventskalender

Hinter jedem Türchen wartet ab dem 1. Dezember eine Geschichte über vergessene Orte, verschwundene Landschaften und seltene Naturphänomene. Lernen Sie unsere vielseitige Region mit anderen Augen kennen.

Die 24 Türchen finden Sie unter:
https://app.myadvent.net/calendar?id=kffk3081pp08dbgq3c29ey9tnimjdoxd 


Exklusive Mitgliederführung

"1499: Unruhige Zeiten im Fricktal. Archäologische Funde aus dem Spätmittelalter."

Die Projektmitarbeitenden Andrea Winkler und Linus Hüsser geben Einblick in das Projekt der FBVH und Kantonsarchäologie. Mit spannenden Geschichten zu einem kaum bekannten Kapitel der Fricktaler Historie und originalen Fundobjekten. Eine Zeitzeugin berichtet, wie sie diese dramatischen Ereignisse erlebt hat.

Donnerstag, 28. November, 19.00 Uhr, im Fricktaler Museum Rheinfelden

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Foto Kantonsarchäologie, © Kanton Aargau


Wehr unterm Hakenkreuz - Vortragsreihe der Fricktalisch-Badischen Vereinigung für Heimatkunde in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule der Stadt Wehr

In drei mit vielen historischen Fotos illustrieren Vorträgen werden bedeutende Aspekte der nationalsozialistischen Terrorherrschaft im südbadischen Industriedorf Wehr beleuchtet.

Der in Wehr aufgewachsene frühere Präsident des Amtsgerichts Freiburg Dr. Thomas Kummle hält den Einführungsvortrag über die NS-Justiz in Südbaden und erinnert an das Unrecht, das vielen Menschen durch NS-Gerichte widerfahren ist.

Berthold Denk, Sohn des von der Gestapo im Jahr 1936 verhafteten katholischen Textilunternehmers Dr. Anton Denk, beleuchtet die Hintergründe der Verhaftung seines Vaters. Der Fall des bekennenden Katholiken und Mitglieds der Zentrumspartei zeigt, dass die Nazis auch vor der Verfolgung von kirchentreuen Katholiken und Industriellen nicht zurückscheuten.

Der Wehrer Stadthistoriker Dr. Reinhard Valenta stellt abschliessend anhand der Entnazifizierungsakten aus vorwiegend französischen Archiven die Biografien von fünf Wehrer Nazi-Funktionären vor. Sie mögen nur "kleine Lichter" gewesen sein, waren aber dennoch vor Ort wichtige Stützen der Hitler-Diktatur. 

NS-Justiz in Südbaden – Dr. Thomas Kummle, Donnerstag, den 17. Oktober

Die Verhaftung Dr. Anton Denks im Jahr 1936 – Berthold Denk, 24. Oktober

Fünf Wehrer NS-Funktionäre und ihre Entnazifizierung – Dr. Reinhard Valenta,
14. November
 

Alle Vorträge finden um 19 Uhr im Bürgersaal des Alten Schlosses von Wehr statt.

Der Eintritt ist frei. Parkplätze hinter dem Alten Schloss bei der Mediathek (Navi-Eingabe: D-79664 Wehr, Waldstraße 8) 

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Foto: 1. Mai 1936 auf dem Schulplatz in Wehr: Die Nazis hatten den Feiertag der Arbeiterbewegung für ihre Propaganda umfunktioniert. © Foto: Stadtarchiv Wehr.

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Foto: Versammlung der SA im Bahnhofsrestaurant von Wehr mit Gruppenfoto um 1935.
© Foto: Stadtarchiv Wehr.


1499 - Unruhige Zeiten im Fricktal

Die Wanderausstellung zum Schwabenkrieg 1499 ist gestartet!

Alle Informationen zum Projekt, sowie zu den Stationen der Wandervitrine finden Sie auf unserer Projektseite. Am ersten Tag der jeweiligen Station (montags) findet um 19 Uhr eine Eröffnungsveranstaltung statt.

Ab sofort steht steht die Publikation zum Projekt in unserer Jahresschrift "Vom Jura zum Schwarzwald" als Gratis-Download zur Verfügung:

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Neuerscheinung


Liebe Mitglieder der FBVH
Wir hoffen, Sie konnten besinnliche Weihnachtstage geniessen. Und trotzdem kann nicht ausgeblendet werden, wie sich viele Länder im Moment in kriegerischen Zuständen befinden und unschuldige Menschen sterben müssen. Es ist noch gar nicht so lange her, als wir uns auch im Fricktal sehr direkt mit dem Krieg befassen mussten. Aus diesem Grund möchten wir Sie auf folgende Neuerscheinung aufmerksam machen:

«Viel Militär im Oberen Fricktal 1939-1941» von Max Rudolf.
Der Autor befasst sich mit den Verteidigungsbauten in den beiden Abwehrlinien der 3. Division zu Beginn des Zweiten Weltkriegs. Max Rudolf ist 95 Jahre alt, wohnt in Birmenstorf und kennt sich im ganzen Fricktal sehr gut aus. Die nun vorliegende Broschüre ist in einem gewissen Sinne der Abschluss einer ganzen Reihe von Forschungen zum gleichen Thema zwischen Kaiserstuhl und dem Hauenstein.Gerne füge ich zu Ihrer Information eine Rezension zu dieser Publikation an, welche vor ein paar Monaten in der jüngsten Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau erschienen ist.

Falls Sie die Schrift interessiert, dann dürfen Sie sich bezüglich des Kaufs bei dem Autor selber melden:
Max Rudolf
Oberzelglistrasse 13
5413 Birmenstorf AG

056 225 13 11
Die Schrift kostet 45 CHF.

Hier gehts zur Buchrezension:


FILM WERNER Brogli


70 Jahre im Dienst der Wissenschaft – eine Hommage an Werner Brogli
Im Möhliner Feld im Fricktal haben seit Jahrtausenden Menschen gelebt und ihre Spuren hinterlassen. Diese Zeugnisse hat Werner Brogli Zeit seines Lebens gesammelt – über 70 Jahre lang. Die Sammlung ist das Lebenswerk eines Menschen mit einer grossen Leidenschaft: Archäologie. Der Film porträtiert den freiwilligen Bodenforscher und zeigt, welche Bedeutung seine Sammlung für die Geschichte des Kantons Aargau hat.
Der Film ist im Auftrag der Kantonsarchäologie Aargau mit dem Medienunternehmen Maakii entstanden. Er feierte am 11. Dezember seine Premiere in Fricks Monti und ist jetzt jederzeit auf Youtube zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=jEZUFBHp5pY 

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Foto: Filmausschnitt aus «Werner Brogli – Möhliner Feld». © Kanton Aargau; Maakii GmbH.


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Saisoneröffnung im Fricktaler Museum!
Starten Sie gemeinsam mit uns in das 90. Museumsjahr an der Marktgasse 12.


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